Hautausschlag

Hautausschlag

  • Unterdrückung während einer homöopathischen Behandlung

    Wenn eine homöopathische Behandlung gut läuft, d.h. wenn die zu behandelnden Beschwerden abnehmen und sich das Allgemeinbefinden bessert, weiß man, dass man auf dem richtigen Weg ist: Der Heilungsprozess hat begonnen und das gewählte homöopathische Mittel  war das richtige. Doch was könnte die Ursache sein, wenn eine erfolgreiche homöopathische Behandlung plötzlich stockt, wenn die Beschwerden wieder schlimmer werden und wenn sich der Patient insgesamt nicht mehr gut fühlt? Weshalb wirkt nun das Mittel nicht mehr, auch nicht in einer höheren Potenz? Sollte nun an einen Mittelwechsel gedacht werden oder könnte eine Unterdrückung für den unerfreulichen Verlauf ursächlich sein?

    Zwei Beispiele sollen veranschaulichen, was passieren kann, wenn während einer gut laufenden homöopathischen Behandlung unterdrückende Maßnahmen von Seiten des Patienten vorgenommen werden. Das erste Beispiel stammt aus der Praxis von Dr. Dorothy Shepherd (aus dem Buch „MAGIC OF THE MINIMUM DOSE“), einer englischen Homöopathin, das zweite aus meiner eigenen Praxis.